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SHAPE-Test: Powernapping

Kurzer Schlaf für viel Energie

Wie erholsam kann ein kurzes Schläfchen zwischendurch sein? Wir wollten es wissen und haben eine Runde Powernapping mit dem „Inpulser“-Programm eingelegt.

Dörthe Seubert

Powernapping

Kaum ist die Mittagspause vorbei, geht es mit dem Kreislauf bergab und der Wunsch nach einem Nickerchen wird immer größer. Wer kennt das nicht? Kein Wunder also, dass der Begriff Powernapping, also ein kurer Erholungsschlaf, sich ständig wachsender Beliebtheit erfreut.

Und warum sollte man nicht 20 Minuten die Äuglein schließen, wenn man danach mit voller Power weiterarbeiten kann? Aber geht die Rechnung auch wirklich auf? Ich will es wissen und werde mir mit dem „Inpulser“-Powernapping-Programm von Infrasonics eine Extra-Portion Schlaf am Nachmittag gönnen.

PowernappingAuf den ersten Blick sieht der „Inpulser“ ähnlich aus wie ein Walkman und kann entweder an das speziell für Schlaftherapien entwickelte HQ-Soundkissen oder an einen Köpfhörer angeschlossen werden. Die unterschiedlichen „Somnia“-Audiotherapien sind auf SD-Karten abgespeichert, mit denen man den Neurostimulator bestückt.

Powernapping für mehr Energie

Entwickelt wurde das Gerät, um Menschen mit massiven Schlafproblemen mithilfe akustischer Stimulation zu helfen. Infrasonics-Gründer Uwe Storch hat unter Berücksichtigung weltweit anerkannter Erkenntnisse der Physik und der Neurologie eine dauerhaft wirksame Methode entwickelt, dem Gehirn die richtigen „Schwingungen“ wieder anzutrainieren, um wieder gut durchschlafen zu können.

Und es scheint tatsächlich zu funktionieren. Denn inzwischen nutzen einige deutsche Spitzensportler die „Inpulser“-Schlaftherapie, um ihre Schlafqualität zu verbessern – darunter auch Medailllenkandidaten für Olympia 2012 wie die Triathletin Anja Dittmer und der Schwimmer Andreas Waschburger.

Der „Inpulser“ nutzt hierfür binaurale und monaurale Pulsationen sowie isochrone Töne. Das klingt etwas kompliziert, in einfachen Worten ausgedrückt bedeutet das: Der „Inpulser“ hilft dabei, die Gehirnfrequenzen auf „Schlaf“ einzustellen. Die „Somnia Schlaftherapien“, die mittels SD-Karten über den „Inpulser“ übertragen werden, erzeugen im wiederkehrenden Schlafzyklus von rund 90 Minuten die für einen gesunden Schlaf notwendingen Schwingungen.

Auch für das kurze Nickerchen zwischendurch hat Infrasonic ein Programm in Form einer SD-Karte entwickelt. Durch dieses spezielle Powernapping-Modul benötigt man laut Hersteller nur 20 Minuten, um sich erfolgreich vor dem ungeliebten Leistungstief am Mittag zu schützen. Und wie gut das funktioniert, werde ich jetzt erschlummern.

Extra-Portion Schlaf

PowernappingVoller Vorfreude auf ein erquickendes Power-Schläfchen bestücke ich den Inpulser mit der SD-Karte, setze meine Kopfhörer auf, mache es mir auf dem Sofa gemütlich und lausche der Töne, die da kommen mögen. Zwar ist die leise Musik beruhigend melodisch, aber ein bisschen seltsam fühle ich mich irgendwie schon. Ob ich mit Kopfhörer überhaupt einschlafen kann? Jetzt bloß nicht verkrampfen, denke ich mir und versuche, mich locker zu machen.

Und wenige Minuten später drifte ich ab in meine leider nicht allzu lang andauernde Traumwelt. Gefühlte Sekunden später ist die angenehm sonore Musik verstummt. Ich deute diese Tatsache mal vorsichtig als das Ende meiner Powernapping-Auszeit. Und der Blick auf die Uhr gibt mir Recht. Schade, ich hätte so gar nichts dagegen, unter musikalischer Berieselung noch ein bisschen weiterzudösen. Aber nein, für heute ist leider Schluss ... erholsam war es aber auf jeden Fall.

Fazit: Beim ersten Mal hat es ein bisschen gedauert, bis ich mich entspannen konnte. Aber mit jedem weiteren Mal hat es besser geklappt. Allerdings muss man bei Musik oder Geräuschen einschlafen können, ansonsten könnte sich die Powernapping-Auszeit schwierig gestalten. Darum ist es extrem praktisch, dass man bei Infrasonics erst einmal ein „Inpulser“-Gerät leihen kann, um das Gerät ausgiebig zu testen, bevor man es kauft. Immerhin kostet das Powernapping-Gesamtpaket um 430 Euro. Weitere Infos finden Sie unter: www.inpulser.de

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