Männer können zuhören
Hör mal, Schatz!
Männer können schon seltsame Wesen sein: Einmal machen wir Frauen tausend Worte, die zum einen Ohr hinein- und - huuuui - zum anderen wieder hinausgehen, ohne irgendwo auf Widerhall zu stoßen. Ein andermal scheint er wie ausgetauscht, denn er hört tatsächlich zu und versteht auf Anhieb, was wir ihm sagen wollen.
Liegt das nur daran, dass wir im zweiten Fall zu kurzen Sätzen mit klarer Botschaft gegriffen haben, statt uns in blumigen Umschreibungen und Umwegen zu verlieren? Oder haben wir vielleicht nur genau den richtigen Sinneskanal bei ihm erwischt?
Alle Männer sind gleich? Von wegen!
Genau genommen gibt es drei verschiedene Typen von Männern, wenn man es aus Sicht des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) betrachtet. Da ist zuerst einmal derjenige, der die Welt mit den Augen wahrnimmt. Bei ihm sollten Sie tunlichst auf Gefühlsduseleien verzichten.
Denn dieser Mann wird vor allem von Bildern gefesselt. Sie werden nicht so schnell zu ihm vordringen, wenn Sie seine Hand halten. Das wiederum ist genau das Richtige für den Gefühlsmenschen. Er mag Körperkontakt, denn Fühlen ist sein Metier. Berühren Sie ihn lieber mit Händen als mit Worten.
Schöne Worte hingegen liebt der Ohrenmensch mehr als alles andere. Zunächst ist es also wichtig zu wissen, mit welchem Exemplar Sie es zu tun haben. Sehen, hören oder lieber fühlen?
Thinkstock, PR
Dieser Artikel hat 9 Seiten. Lesen Sie auch ...
- Seite 2: Woran Sie den visuell orientierten Mann erkennen!
- Seite 3: Wie Sie ihn bekommen
- Seite 4: So gibt sich der kinästhetische (gefühlsbetonte) Typ:
- Seite 5: Wie Sie ihn bekommen
- Seite 6: So erkennen Sie, ob er vor allem auditiv geprägt ist:
- Seite 7: Wie Sie ihn bekommen
- Seite 8: Jeden Geprächspartner um den Finger wickeln
- Seite 9: Neurolinguistisches Programmieren - NLP
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