Indische Partnermassage
Tantra-Massage
4. Die Yoni- und Lingam-Massage
Auch wenn es schwer fällt: Die Stimulation der Geschlechtsorgane ist der Höhepunkt der Tantra-Massage. Dabei gilt allerdings: Der Orgasmus ist eine Möglichkeit, aber kein Muss. Bei der Yoni-Massage beginnt man mit streifenden Bewegungen vom Knie hin zum Schambereich.
Erst danach werden der Schamhügel, die äußeren Schamlippen und die Klitoris massiert. Druck, Geschwindigkeit und Kreisrichtungen dabei immer variieren. Zum Schluss zwei Finger in die Yoni einführen und von innen einen sanften Druck an die Bauchdecke ausüben.
Die Lingam-Massage beginnt wie die gerade beschriebene Yoni-Massage. Anschließend verwenden Sie das Öl, um Hoden, Damm und Penis zu massieren. Auch hier gilt: Druck und Geschwindigkeit abwechseln.
5. Die Chakras verbinden
Die Tantra-Massage endet mit der Verbindung der drei wichtigsten Chakras: dem Sexual-, Herz- und Stirn-Chakra alias Bauch, Herz und Kopf. Durch das Auflegen der Hand und der reinen Konzentration auf den Atem soll der Energiefluss begünstigt werden.
Am Ende der Tantra-Massage können Sie entscheiden, wie es weitergeht. Entweder Sie stimulieren sich mit einer Massage bis zum Höhepunkt oder aber Sie gehen nahtlos in ein heißes Sexabenteuer über.
Ihre Lust werden Sie beide sicherlich nicht mehr zurückhalten können.
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