Optimismus-Training
Workout für die Seele
Übung 3: Der Miesepeter-Check
Psychologen haben festgestellt, dass Pessimismus und schlechte Laune auf andere Menschen übertragbar wie ein Schnupfen sind. Die gute Nachricht: „Optimismus ist ebenfalls ansteckend“, weiß Felicitas Heyne. Schlagen Sie deshalb in einer ruhigen halben Stunde mal Ihr Adressbuch auf und gehen Sie die Liste Ihrer Freunde und Bekannten durch.
„Überlegen Sie bei jedem Namen gründlich: Ist das ein Mensch mit einer positiven, lebensbejahenden Ausstrahlung oder ein permanenter Nörgler, Zweifler, Schwarzseher? Fühle ich mich nach einem Treffen mit ihm/ihr eher munter und energiegeladen oder niedergeschlagen und bedrückt? Malen Sie dann aus dem Bauch heraus einen kleinen Smiley hinter die Namen auf Ihrer Adressliste, die in die fröhliche Kategorie fallen“, rät die Expertin.
Die Kontakte zu diesen Kandidaten sollten Sie besonders pflegen, während Sie durchaus nicht verpflichtet sind, die chronischen Miesepeter aus Mitleid weiterhin regelmäßig zu treffen und sich mit pessimistischen Gedanken „infizieren“ zu lassen.
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Dieser Artikel hat 9 Seiten. Lesen Sie auch ...
- Seite 1: Positive Psychologie
- Seite 2: Das mentalen SHAPE-Workout
- Seite 3: Übung 1: Die sonnige Bilanz
- Seite 5: Übung 4: Die selbst gedrehte Komödie
- Seite 6: Übung 5: Der Gipfelsturm
- Seite 7: Übung 6: Ihr persönliches Stärke-Paket
- Seite 8: Übung 7: Die zuversichtliche Fingerhaltung
- Seite 9: Übung 9: Die Robinson-Crusoe-Technik






