Zeitumstellung: Von Sommer- auf Winterzeit
Die Winterzeit kommt

Ausgiebig frühstücken, ein neues Buch anfangen oder eine Runde joggen im Park – mit einer Stunde mehr Zeit am Tag kann man doch einiges anfangen. Immer am letzten Wochenende im Oktober ist es wieder soweit: Diesmal also in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 28. Oktober 2012, wird um drei Uhr die Zeit um eine Stunde zurückgestellt.
In der Galerie verraten wir zehn Tipps für einen sanften Übergang (10 Bilder)!
Doch was hat es mit der Zeitumstellung genau auf sich? Der Wechsel von der Normal- auf die Sommerzeit wurde im Jahr 1980 mit dem Ziel eingeführt, das Tageslicht besser zu nutzen und dadurch Energie zu sparen. Damit passte sich Deutschland an die Nachbarländer an, die schon früher auf die Sommerzeit umgestellt hatten. Bis heute ist die Zeitumstellung aber ein umstrittenes Thema. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft verkündete im März 2010, dass an sommerlichen Abenden zwar weniger Licht verbraucht, der Strom dafür aber für andere abendliche Aktivitäten genutzt wird.
Die innere Uhr tickt wie gewohnt weiter
Tick, tack, tick - unsere innere Uhr tickt trotz Zeitumstellung immer noch im gewohnten Takt und weckt uns oft auch im Winter zu früher Stunde. Die Folge: Wir fühlen uns abends früher schlapp und müde. Für Menschen, die in der Nacht arbeiten, ist die Umstellung besonders anstrengend. Nachtportiers und Arbeiter im Schichtdienst legen in dieser Nacht automatisch Überstunden ein. Dafür gibt es gute Nachrichten für alle Sportbegeisterten: Wir haben am Sonntag eine Stunde mehr Zeit, um uns beim Yoga, Joggen oder Pilates zu vergnügen!
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