Heilende Mittel aus der Natur
Blumen gegen Frauenleiden

Sie duften nicht nur herrlich, sondern sind auch richtig gesundheitsfördernd. Vor allem bei Frauenleiden können Blumen Beschwerden lindern. Die Naturheilpraktikerin Margret Madejsky hat in ihrem Buch „Lexikon der Frauenkräuter“ neben Kräutern auch die wichtigsten Blumen zusammengestellt.
Sehen Sie eine Auswahl der pflanzlichen Helfer in der Galerie (12 Bilder).
Zum Beispiel helfen Veilchen genauso wie Ringelblumen gegen Narbenbildung, Löwenzahn kurbelt die Verdauung an und mit der Tigerlilie kann man sogar die Regelblutung verschieben.
Um an die wertvollen Wirkstoffe zu kommen, werden die Knollen, Blüten oder der Pflanzensaft zu Gelen, Ölen oder Salben verarbeitet und eventuell mit Kräutern und Co. vermengt. Die benötigten Pflanzen können zum Eigenbedarf selbst in der Natur gepflückt oder aber speziell im eigenen Garten kultiviert werden.
Dennoch rät Margret Madejsky, bei starken Schmerzen oder Verschlechterung des Zustandes einen Arzt aufzusuchen. Und auch vor Allergien warnt die Naturheilpraktikerin. Deswegen erklärt sie in ihrem Ratgeber neben den Heileigenschaften auch, wann man die Blumen lieber nicht verwenden sollte.
Literatur-Tipp
Allen, die sich für die heilenden Eigenschaften der Blumen interessieren, gibt das Lexikon einen guten Einblick.
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PR, Thinkstock







