Montagsmüdigkeit
Schlaftipps gegen Montagsblues

Montagmorgen, schrill klingelt der Wecker und am liebsten würde man sich wieder unter der Decke verkriechen. Aber nein! Es ist Wochenanfang und bis zum nächsten Ausschlafen müssen erst einmal fünf Tage überstanden werden. Mit diesem deprimierenden Gefühl startet fast jeder dritte Deutsche in die Woche, zeigt eine forsa-Umfrage im Auftrag des Pharmaherstellers STADA für sein neues Schlafprodukt "Hogger Night".
Schlecht geschlafen? Die Schlaftipps in der Galerie können helfen (9 Bilder).
So klagt jeder sechste über fehlenden Tatendrang und Mattigkeit nach dem Wochenende, bei den 18- bis 29-Jährigen sogar doppelt so viele. Am Härtesten trifft der viel zu plötzlich anbrechende Montagmorgen Angestellte und Arbeiter. Selbständige und Beamte starten laut Umfrage eher ausgeschlafen und entspannt in die Woche.
Besonders hart empfinden die so genannten Abendtypen und Langschläfer den Wochenstart. So kommen Abendtypen in der Woche maximal auf sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Das führt zu einem Schlafdefizit, das sie am Wochenende erst einmal wieder ausgleichen müssen. Ähnlich geht es Langschläfern, die sich montags schon wieder darauf freuen, am Wochenende länger im Bett bleiben zu dürfen.
Auslöser für den offenbar unumgänglichen Montagsblues ist nach Ansicht von Schlafforschern der veränderte Tagesrhythmus am Wochenende. Normalerweise schüttet unser Organismus das Hormon Melatonin aus, wenn wir schlafen und Kortisol, wenn wir wieder wach werden sollen. Wer am Wochenende den Tag zur Nacht macht, bringt diesen Rhythmus komplett durcheinander.
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