SHAPE-Test: Pulsuhren
Pulsuhren für jeden Bedarf

Suunto „M5“: Motivation auf Schritt und Tritt
Mein erstes Testobjekt ist das Modell „M5“ von Suunto. Rein optisch kann mich die Pulsuhr schon mal überzeugen: Das klare Design wirkt wirklich edel. Besonders gut gefällt mir das zierlichere Armband für Frauen, das nicht so wuchtig wirkt. Die Uhr macht sich auf jeden Fall auch in der Freizeit gut am Arm.
Ich will wissen, wie es um meine Geschwindigkeit bei meinen Laufrunden bestellt ist, darum teste ich die Uhr mit dem Laufsensor „Food Pod“, der am Laufschuh befestigt wird. Zum Glück muss ich hier nicht aufwendig installieren. Es reicht, einmalig die Uhr mit dem Laufsensor zu koppeln und das war’s. Sehr praktisch!
Einfache Handhabung
Auch die Uhr ist ganz easy in der Handhabung: Persönliche Daten wie Größe und Gewicht eingeben, den Brustgurt anlegen und schon kann’s los gehen. Um mein aktuelles Fitnessniveau zu ermitteln, starte ich mit dem Fitnesstest, einem Lauf über 1,6 Kilometer. Basierend auf diesem Test erstellt die „M5“ einen langfristigen Trainingsplan, der eine Übersicht für die nächsten sieben Tage enthält und sich an den Trainingsempfehlungen des American College of Sports Medicine (ACSM) orientiert.
Entsprechend des erstellten Trainingsplans werden die vorgeschlagene Trainingsdauer, der anzustrebende Pulsbereich und die Trainings-Intensität angezeigt. Mein Programm für heute: Eine leichte Runde à 35 Minuten, bei der mein Pulsbereich zwischen 120 und 140 bleiben sollte.
Schon auf den ersten Metern signalisiert mir mein Trainings-Coach freundlich aber bestimmt in Form eines kleinen Pfeils auf dem Display, der nach oben zeigt, dass ich ein bisschen mehr Gas geben sollte. Dann will ich mal schneller laufen.
Feedback beim Training
Unterwegs bekomme ich immer wieder Feedback mittels besagter Pfeile, die entweder nach oben oder unten zeigen, und einem akustischen Signal, ob ich zu schnell oder zu langsam für mein heutiges Lauf-Programm bin. Besonders motivierend finde ich, dass mir die Uhr nach der Hälfte des Trainings mitteilt, dass ich bereits 50 Prozent geschafft habe. Das bedeutet Endspurt, natürlich ganz moderat.
Und schon piepst die Uhr mich freudig über die Zielgerade, geschafft! Ich stoppe die „M5“ und schon kann ich mir meine heutige Leistung in der Zusammenfassung meiner Laufdaten wie Trainingsdauer, Kalorienverbrauch, durchschnittlichem und maximalem Puls ansehen. Mal gespannt, wie unser gemeinsames nächstes Training wird. Für heute bin ich schon mal sehr zufrieden.
Fazit: Optisch ist die „M5“ ein echtes Highlight und lässt sich auch gut in der Freizeit tragen. Besonders gut hat mir die kinderleichte und intuitive Bedienung gefallen! Man muss nämlich nicht stundenlang im Handbuch blättern, um die Uhr einsatzbereit zu machen.
Auch der „Dual Comfort Belt“ wird seinem Namen gerecht und trägt sich sehr angenehm. Ich finde auch die Vorgabe der unterschiedlichen Trainingseinheiten gut. So umläuft man im wahrsten Sinne des Wortes den eintönigen Trott und verbessert gezielt seine Fitness. Praktisch ist ebenfalls, dass man die Batterie selbst auswechseln kann.
Preis mit Brustgurt: um 170 Euro
PR, Fotostudio MVG, Thinkstock
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