Christina Ricci im Interview
„Auch am Filmset mache ich Pilates!“

SHAPE: Na Frau Ricci, wie war’s mit Pattinson im Bett?
Christina Ricci: Er war super (lacht)! Natürlich im rein professionellen Sinn! Nein, im Ernst, Robert hat das Talent, immer für entspannte Stimmung zu sorgen, auch wenn man vor unzähligen Menschen im Raum eine Sexszene drehen muss.
Die letzten Jahre war es eher ruhig um Sie – empfinden Sie Ihre Rolle in „Bel Ami“ als eine Art Comeback?
Ja und nein. Ich habe ein paar kleinere Episodenfilme gemacht, das ist eine andere Art zu drehen, sehr intim und familiär. Die Rolle der Clotilde de Marelle in „Bel Ami“ ist wieder „großes Kino“ – und es war fantastisch, mit Robert und Uma (Thurman, Anmerkung der Redaktion) zusammenzuarbeiten!
War es ein Problem für Sie, vor der Crew fast nackt zu sein?
Und ob! Aber ich fühle mich heute viel wohler in meiner Haut. Als junges Mädchen fand ich mich richtig hässlich. Ich war nie der Sonnenschein, der in Hollywood gefragt ist – stattdessen war ich zu klein, zu blass und viel zu düster (lacht).
Kann das ein Grund für Ihre frühen Essstörungen sein?
Das trug sicher mit dazu bei. Ich war optisch schon genug im Nachteil, dachte ich, da wollte ich nicht auch noch dick sein. Das habe ich Gott sei Dank alles hinter mir gelassen. Ich esse heute gerne und akzeptiere mich voll und ganz so, wie ich bin.
Getty Images
Dieser Artikel hat 2 Seiten. Lesen Sie auch ...
Seite 1 von 2 ›
Seite 1 von 2 ›
















