Talk: Eva Longoria
"Lieber laufen als hungern!"
Eva, haben Sie Ihr geliebtes Yoga-Training jetzt gegen das Tanzen eingetauscht?
(lacht) Nein, ich bin noch immer recht Yogahörig, aber das Tanzen hat mich erfasst, seit ich bei "Dancing with the Stars" mitgemacht habe.
Hat Sie Ihr Bekannter Mario Lopez zum Tanzen überredet, der bei der TV-Show ja ebenfalls dabei war?
Nein, ich habe mich immer schon für klassisches Tanzen interessiert. Aber mir war niemals klar, wie sehr einen das auch körperlich anstrengen kann.
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Es ist also für Sie eine Art Workout?
Aber ja! Wenn Sie einen Rumba aufs Parkett legen, muss die Haltung stimmen, der Rhythmus - aber man darf Ihnen die Mühe nicht ansehen. Dabei ist das echt harte Arbeit.
Wie wichtig ist der Sport für Sie?
Ich glaube, dass Training, sei es beim Yoga, Basketball oder Tanzen, den Geist ebenso schult wie den Körper. Wer nur herumsitzt, schüttet keine Endorphine aus. Und ohne diese Wohlfühlstoffe kommt auch mein Hirn nicht in Gang.
Und ganz nebenbei erhält man einen Körper wie den Ihren ...
Danke für die Blumen, aber ich habe trotzdem meine Problemzonen, wie den Po oder die Oberschenkel. Um die in Form zu halten, führe ich fast täglich jeweils 25 Kniebeugen und 25 Ausfallschritte, aus - tolle Übungen! Ich sehe Sport nämlich als Möglichkeit, einer Diät aus dem Weg zu gehen. Wenn ich die Wahl habe, einen Tag nichts zu essen oder sieben Kilometer zu laufen, würde ich immer den Lauf nehmen, um abends ein Dinner mit meinem Mann zu genießen. Ich koche und esse gern. Genuss steht für mich an erster Stelle. Darum eröffnete ich auch ein eigenes Restaurant in Hollywood - ein mexikanisches Lokal namens "Beso" (span. für "Kuss", Anm. der Red.). Dort koche ich auch gern selbst mit, am liebsten Tortilla-Suppe.
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