Talk: Kirstin Davis
„Ich boxe mich schön“
Kampfsport und Yoga mischen
SHAPE: Für den Kinofilm "Sex and the City" sahen Sie Ihre Kolleginnen nach Langem wieder. Schielt man dann zu Kim Cattrall oder Cynthia Nixon und tuschelt, dass die etwas zu viel auf den Rippen hat?
Kirstin Davis: Damit fängt man besser gar nicht erst an, die Mädels sind ja alle in Superform. Selbst Cynthia sieht man nicht an, dass sie Zwillinge zur Welt gebracht hat. Nein, die Figuren meiner drei Kolleginnen sind für mich eher eine zusätzliche Motivation, um selbst fit zu bleiben.
Oder sich auf eine kleinere Kleidergröße herunterzuhungern - haben Sie das auch mal probiert?
Sicher, aber es war furchtbar. Heute esse ich alles, aber nichts im Übermaß. Alle drei Stunden gibt's etwas, einen Salat, ein bisschen Kohlenhydrate, Nüsse oder Gemüse.
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Haben Sie zum Trainieren auch einen festen Ablaufplan oder mischen Sie eher öfter mal kräftig durch?
Ich glaube, das Geheimnis eines gesunden Fitnessprogramms ist der Mix. Wiederholungen langweilen mich. Also probiere ich gerne Neues aus. Pilates mische ich mit Yoga und Kampfsport. Oder ich schwimme im Meer oder im Pool, um andere Muskelgruppen zu belasten.
Klingt ja fast, als wären sie sportsüchtig?
(lacht) Nein, ich werde niemals so hart trainieren, dass ich mein ganzes Körperfett verliere. Ich bin eine Frau, die Kurven hat, und das habe ich akzeptiert. Aber damit die gut aussehen, habe ich einen Personal Trainer engagiert. Für Kardio-Workout, Kickboxing, viele Bauchübungen.
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