Fitnews: Streetstepper
Mit dem "Körperkumpel" auf Achse
Wer schon immer davon träumte, den Stepper aus dem Fitnessstudio ins Freie zu tragen, der wird vom "Streetstepper" begeistert sein. Endlich frische Luft atmen und nicht die ewig gleiche, monotone Studiowand vor Augen haben - das ist's! Eigentlich seltsam, dass nicht schon früher jemand auf die Idee kam, dem Auf-der-Stelle-treten ein Ende zu setzen.
Den Einfall, einem Stepper Beine zu machen beziehungsweise Räder zu verpassen, verdanken wir dem Österreicher Martin Buchberger. Der Maschinenbautechniker und Unternehmer aus dem Zillertal erfand die Konkurrenz fürs Fahrrad im Kraftraum: "Er entstand aus der Beobachtung, dass man bei gleicher Herzfrequenz am Stepper deutlich mehr Leistung - plus 25 Prozent - bringt als am Ergometer", so Buchberger. "Am Stepper wird mehr Muskelarbeit in mechanische Bewegungsenergie umgewandelt als auf dem Spin-Bike oder Fahrrad." Also tüftelte Martin Buchberger zusammen mit seinem Bruder Peter an einem Prototyp des Rades mit Steppantrieb.
KISKA/GRADITECH/RUDI SCHEDL
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