Der große Lauf-Guide
Die 36 besten Lauftipps
Bloß kein Schlabber-Look
Shirts müssen eng sitzen (ohne einzuengen), um Feuchtigkeit vom Körper abzuleiten. Ein nasser Stoff transportiert Wärme bis zu fünfmal schneller ab als ein trockener. Ist das Shirt zu groß, nimmt es weniger Schweiß auf, Sie frieren schneller. Ob Sie kurze (zum Beispiel das „HeatGear Shortsleeve Tee“ von Under Armour, um 30 Euro) oder lange (zum Beispiel das „Premier Smoothfit Carcharodon LS“ von Reebok, um 60 Euro) Ärmel wählen, hängt vom individuellen Komfortgefühl ab.
Nach dem Wetter wählen
In der Übergangszeit sind Westen (zum Beispiel „Premier Yeti Thermal Quilted Vest“ von Reebok, um 70 Euro) praktisch, da sie die Körpermitte warm halten und den Armen viel Bewegungsfreiheit bieten. An kühleren Tagen mit trockener Luft schützt eine Microfaserjacke (zum Beispiel das „Level Run Jacket“ von Asics, um 70 Euro). Für optimale Atmungsaktivität bei Regen wasserabweisendes Material mit Belüftungsschlitzen wählen.
Mehr als nur Accessoires
Über die Hände und den Kopf geht die meiste Körperwärme ab, Handschuhe und Mütze (zum Beispiel im Set „Women's Running Gift Pack“ von Nike, um 30 Euro) oder Stirnband (zum Beispiel das „Pro Cool Headband“von Craft, um 14 Euro) sind daher wichtige Laufbegleiter.
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Dieser Artikel hat 12 Seiten. Lesen Sie auch ...
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- Seite 4: Abwechslung hilft beim Abnehmen
- Seite 5: Downhill-Läufe bringen Speed
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- Seite 8: Von der großen Masse abheben
- Seite 9: Kein Kaffee vorm Training
- Seite 10: Viel Fisch auf den Tisch
- Seite 11: Sichtbar bleiben
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