Talk: Teri Hatcher
„Der letzte Kilometer war der schlimmste"
Ein Star geht an seine Grenzen
SHAPE: Frau Hatcher, Sie haben gerade den „Nautica Malibu Triathlon“ erfolgreich absolviert. War’s anstrengend?
Teri Hatcher: Oh ja! Obwohl ich die ganze Zeit nicht daran gedacht habe, dass es sich um einen Wettkampf handelt. Das habe ich erst zum Schluss, beim Zieleinlauf nach 2,06 Stunden, registriert.
Hatten Sie unterwegs Durchhänger?
Es war schon ein Auf und Ab. Nach dem Schwimmen beispielsweise habe ich mich super gefühlt. Bis ich den Anstieg zur Bike-Wechselzone hochrennen musste – das hat mir fast den Atem geraubt. Das Biken war dann wieder eher relaxt, während der Lauf, vor allem der letzte Kilometer, mit Abstand am anstrengendsten war.
Warum haben Sie sich auf einen solchen Kraftakt eingelassen?
Für einen guten Zweck! Der Triathlon war einfach eine tolle Möglichkeit, Geld für das „Children’s Hospital“ in Los Angeles zu sammeln.
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Wie haben Sie sich aufs Rennen vorbereitet?
Ich habe mir einen kleinen Trainingsplan erstellt, war dreimal in der Woche laufen und bin oft mit dem Fahrrad zum Studio gefahren – kein leichtes Unterfangen in L. A., wo fast alle mit dem Auto unterwegs sind. Zwischendurch habe ich im Pool meine Bahnen gezogen – im Neoprenanzug, eine sehr ungewohnte Erfahrung.
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