Talk: Renée Zellweger
Dünn sein wird völlig überschätzt
Sport bringt mich ins Gleichgewicht
SHAPE: Frau Zellweger, schaut man Sie so an, fällt es schwer zu glauben, dass Sie 40 Jahre alt sind. Verraten Sie uns Ihr Fitness-Geheimnis!
Renée Zellweger: Eigentlich bin ich gar kein Mensch, der immer und überall darauf achtet, dass ein Fitnessgerät in der Nähe ist. Aber ich gehe gern strukturiert durch den Tag.
Was heißt das genau?
Ich habe immer einen genauen Plan, wenn ich das Haus verlasse, eine Art To-do-Liste, die meistens auch ein paar Fitness-Aktivitäten enthält (lacht). Das hilft mir ungemein, meinen Lebensrhythmus in Schwung zu halten.
Welche Sportarten stehen denn regelmäßig ganz oben auf dieser To-do-Liste?
Mal Yoga, mal Pilates, aber auch ein bisschen Jogging oder Schwimmen. Mir hat mal ein Personal Trainer verraten, dass diese Art „Crosstraining“ für den Körper am besten ist.
In Ihrem neuen Film „Fall 39“ (Start 15.10.2009) spielen Sie eine Sozialarbeiterin, die sich für einen Fall aufreibt. Wie gehen Sie privat mit psychischem Stress um?
Auch hier hilft mir oft der Sport. Wenn es mir zum Beispiel nach einem anstrengenden Drehtag schwerfällt abzuschalten, ist eine kleine Yoga-Session oder ein Lauf das beste Mittel, um ins Gleichgewicht zu kommen.
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