Lauf-Trend: Trailrunning
Jeder Lauf ein Abenteuer
Gehirnjogging
Stures Geradeauslaufen funktioniert im Gelände nicht. Vielmehr sind Köpfchen und schnelles Auffassungsvermögen gefragt. Permanent müssen Sie aufpassen, ob Stöcke, Steine zum Ausweichen zwingen, wohin Sie den nächsten Schritt setzen können. Das ständige Beobachten der Strecke schult Konzentration und Koordination.
Verletzungsrisiko sinkt
Langfristig mindert Trailrunning die Verletzungsgefahr, denn die unebenen Laufuntergründe fordern die Muskeln und Sehnen sehr vielseitig. Das stärkt besonders die Fußgelenke und nimmt die Belastung von den Knien. Auch Überlastungsschäden wie Knochenhautentzündungen werden verhindert.
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