Startalk: Amanda Seyfried
„Mein Hund ist mein Laufcoach!“

SHAPE: Im aktuellen Streifen „In Time“ müssen Sie unheimlich viel laufen. Bekamen Sie dafür wenigstens eine Kilometerzulage?
Amanda Seyfried: Nein, leider nicht (lacht). Aber ich hätte sie mir definitiv verdient. Für diese Rolle musste ich körperlich so fit wie nie sein.
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Sie haben also ein extrem langes und intensives Lauftraining hinter sich?
Ja, als ich das Skript für „In Time“ (Deutschlandstart 1.12.11) sah, wusste ich sofort, dass ich an meiner Kondition arbeiten muss. Ich bin zwar ohnehin ein recht aktiver Mensch, aber nach Plan zu trainieren – das war etwas völlig Neues für mich. Ich habe sogar ein Kilometertagebuch geführt!
Und Sie trainieren auch nicht alleine, wie fast alle Lauffotos von Ihnen zeigen …
Sie meinen wohl meine große Liebe (lacht)! Mein Hund Finn begleitet mich jeden Morgen auf meiner Laufstrecke – er will einfach raus und losrennen, egal bei welchem Wetter! So habe ich keine Ausrede, liegen zu bleiben. Außerdem ist Finn viel besser in Form als ich. Es motiviert ungemein, ihn dabeizuhaben!
Sie scheinen beim Laufen immer ein bisschen nach vorne gebeugt zu sein. Ist das Absicht?
Das hat mein Trainer auch schon gesagt. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Aber ich arbeite im Moment ein bisschen an einer besseren Technik.
Was reizt Sie am Laufen?
Ich bin wohl das, was man einen Freizeit-Jogger nennt. Ich höre Musik dabei, suche mir schöne Laufstrecken aus und wechsele auch schon mal in den Powerwalk-Modus, wenn ich müde werde. Am meisten liebe ich es, an der frischen Luft zu sein, das gibt mir Energie!
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