Zeitumstellung
Sanft in den Sommerschlaf

Am Morgen müde, abends hellwach – die Umstellung auf die Sommerzeit stellt unseren Körper richtig auf die Probe. Bis sich unser Organismus auf den neuen Rhythmus eingestellt hat, kämpfen viele Menschen in Deutschland mit Schlafproblemen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter mehr als 1.000 Teilnehmern. Doch warum strengt uns die Zeitumstellung so an?
In der Galerie verraten wir zehn Tipps für einen sanften Übergang.
Bei der Umstellung auf die Sommerzeit wird die Uhr bekanntlich um eine Stunde vorgestellt. Die Folge: Durch die geklaute Stunde Schlaf fühlt man sich müde, unkonzentriert und schlapp - abends dagegen zur gewohnten Schlafenszeit hellwach und fit.
Die Zeitumstellung gibt dem Körper das Gefühl ähnlich eines Mini-Jetlags. Eigener Rhythmus und neuer Tagesablauf müssen sich erst wieder aufeinander einstellen - dafür benötigt unser Organismus zwischen vier und 14 Tagen.
Menschen mit Schlafstörungen sollten aber nicht gleich zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln greifen, auch rein pflanzliche Wirkstoffe, etwa mit Hopfen von Weleda, zeigen gute Wirkung. Außerdem gibt es viele natürliche Wege und Tricks, den Biorhythmus wieder in Balance bringen. Ganz besonders wichtig: viel Bewegung an der frischen Luft! Und auch wenn die Müdigkeit lockt – lieber auf ein Mittagsschläfchen verzichten.
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