Studie zu Workout-Songs
Schmuse-Songs sind nichts fürs Training
Wer sich zum Joggen oder Biken den MP3-Player anschmeißt, macht’s richtig. Britische Sportwissenschaftler aus Liverpool haben nämlich herausgefunden, dass Musik die Training-Intensität beeinflusst: Während langsame Songs eher zu verhaltenen Bewegungen anregen, bringen schnelle Beats Sportler erst richtig in Schwung. Klar, dass ruhige Lieder bei einem fordernden Workout nicht auf der Playlist stehen sollten.
Grund genug für das Online-Portal „The Gloss“ mal ganz subjektiv eine Liste mit den Top Fünf Songs zu veröffentlichen, die sich für das Cool Down, aber nicht für ein schweißtreibende Training eignen.
Und das sind die Songs, die eher nicht auf der Workout-Playlist stehen sollten:
• „Everybody Hurts” — R.E.M.
• „Tears in Heaven” — Eric Clapton
• „Blue” — Joni Mitchell
• „Comfortably Numb” — Pink Floyd
• „Twilight” — Elliott Smith
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