Talk: Drew Barrymore
„Multitasking ist meine Passion“
Ein Hollywood-Star hält sich fit
SHAPE: Roller Derby ist hart und gefährlich – trotzdem erlebt es seit 1999 in den USA ein Revival …
Drew Barrymore: Ja, es war eine Herausforderung, einen Film über diesen Sport zu drehen. Diese Wettkämpfe erinnern an die Atmosphäre von Box-Veranstaltungen.
Natürlich schön: Drew Barrymore im Porträt (20 Bilder).
Wie haben Sie sich für diese anstrengende Rolle in Form gebracht?
Dieser Sport geht in erster Linie an die Kondition, in die Beine und in den Rücken. Deshalb sind Lunges (Kniebeugen) wichtig, und auch Ausdauertraining mit Laufen und Radeln hilft. Du brauchst obendrein ein sehr gutes Gleichgewichtsgefühl. Ich war nach den Drehtagen immer vollkommen erledigt. Abends bin ich jedes Mal erschöpft auf mein Sofa gesunken, um mich zu erholen.
War auch Krafttraining nötig?
Für die Profis ist es ein Muss, da es auf der Bahn ordentlich zur Sache geht. Aber für mich ist das nichts. Meine Yoga- und Fitness-Sessions halten mich fit. Allerdings muss ich mich dazu zwingen. Ich bin kein Mensch, der freiwillig jeden Tag ins Sportstudio rennt.
Sind Sie beim Training auch mal hingefallen?
Oh ja (lacht). Ich habe mir unzählige blaue Flecke zugezogen. Es war wirklich ziemlich heftig. Aber zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Bei den Profis sind Knochenbrüche und kaputte Nasen an der Tagesordnung. Das ist nichts für Weicheier (lacht). Ganz besonders Frauen müssen viel sportliches Selbstbewusstsein mitbringen, um in diesem harten Sport bestehen zu können.
Getty Images
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