Gesundheit durch Sport
Doktor Sport
Tanzen gegen Demenz
Ab auf die Tanzfläche – denn laut einer Studie des Albert Einstein College of Medicine in New York senkt Tanzen bei Senioren die Wahrscheinlichkeit einer Hirnleistungsstörung um 76 Prozent.
US-Wissenschaftler fanden bei Untersuchungen im Kernspintomographen heraus, dass Tango-Fußbewegungen deutlich mehr Hirnareale stimulieren als willkürliche Bewegungen. Egal ob Sie das Tanzbein zu Tango oder anderen Rhythmen schwingen, Sie trainieren damit das Gehirn auf Lernen und Erinnern und stärken die Nervenverbindungen im Gehirn. Let’s Boogie Woogie!
Boxen gegen Stimmungstiefs
Sport macht glücklich, denn der Körper schüttet durch die Bewegung mehr körpereigene Glücklichmacher aus. Sogar gegen depressive Erkrankungen wird Sport heute erfolgreich zur Therapie eingesetzt – in manchen Fällen kann er Medikamente überflüssig machen, auf jeden Fall aber unterstützt die körperliche Aktivität die Wirkung der Medikamente, indem das Gehirn stärker durchblutet wird.
Noch viel wichtiger fürs psychische Wohlbefinden findet Prof. Dr. Gerhard Huber von der Universität Heidelberg jedoch die positiven Erlebnisse beim Sport.
Boxlegende Duke Mckenzie hat speziell für Menschen, die an Depressionen leiden, eine „Boxing Fitness Class“ ins Leben gerufen, in der eine Mischung aus Boxen, Seilspringen und Fahrradfahren den Teilnehmern hilft, Stress und Frust abzubauen und Endorphine auszuschütten.
Also los, hauen Sie die miese Stimmung k.o.!
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Getty Images, iStockphoto.com
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