Experten-Tipps
Fit für die Skisaison
Der alpine Skisport stellt viele unterschiedliche Anforderungen an den Bewegungsapparat. Abhängig von den jeweils vorliegenden individuellen Voraussetzungen wie Erfahrung, Technik, Fahrstil, Material und auch Pisteneigenschaften ergeben sich recht unterschiedliche Anforderungsprofile für den Skisportler.
Ebenso spielen Faktoren wie Körpergröße und Körpergewicht eine große Rolle, was etwa die auftretenden und auf den Körper einwirkenden Kräfte angeht. Das Fitness- und Kraftniveau sollte daher diesen Gegebenheiten angepasst sein.
Anforderungen
Wer Ski fahren möchte, muss, was Kondition und Koordination angeht, absolut fit sein. Die richtige Vorbereitung auf den Pistenspaß ist daher sehr wichtig. Wer sein Herz-Kreislaufsystem hegt und pflegt, hat einen treuen Freund an seiner Seite - wer sich fit hält, profitiert von einer verbesserten Regenerationsfähigkeit und ist gut gerüstet gegen Ermüdung.
Doch aufgepasst: Wer denkt, durch regelmäßiges Laufen oder Radfahren fit genug für den Winter zu sein, der täuscht sich. Wichtig ist die Kraftentwicklung der Muskulatur über einen längeren Zeitraum hinweg. Denn sie ist zum einen für die aktive Bewegungssteuerung wie zum Beispiel die Einleitung eines neuen Schwungs verantwortlich, zum anderen dient sie der Kompensation der auftretenden Kräfte.
Übungen
Siga-Sports hat für Sie eine effektive Übungsauswahl zusammengestellt, so dass dem Skispaß nichts mehr im Wege steht: Die Wiederholungszahlen für die Übungen sind grobe Richtlinien. Sie sollten Widerstände beziehungsweise Wiederholungszahlen so wählen, dass Sie nach Beendigung eines Satzes eine ordentliche Ermüdung oder Anstrengung spüren. Zwischen den Sätzen sind 60-90 Sekunden Pause sinnvoll.
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SIGA, Getty Images
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