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Tinis Ernährungstagebuch

Tinis dritter Post

Gastbloggerin Tini

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Hitzealarm auch im Yoga-Studio

Verrückt ist die Idee bei den derzeitigen Temperaturen, die man sonst nur in der Sahara erlebt, in einem ca. 40 Grad heißen Raum Yoga zu betreiben. Verrückt und gleichzeitig interessant genug, um diesem Fitness-Trend einem Workout Check zu unterziehen.

15 Minuten vor Beginn meiner ersten Bikram Yoga-Session, betrete ich den Raum und lege mich wortlos - wie die anderen leichtbekleideten Teilnehmer - auf meine Yoga-Matte um zu meditieren.

Schweißgebadet bin ich bereits, bevor die Yoga-Lehrerin den Raum betritt. „Dass dir in der ersten Klasse schwarz vor die Augen wird, ist ganz normal!“, begrüßt sie mich als Neuling der Gruppe. Das glaube ich ihr aufs Wort. Sie erklärt mir, dass Bikram Yoga 90 Minuten lange dauert und alle 26 Übungen, deren Abfolge immer gleich ist, je zwei Mal hintereinander ausgeführt werden. Die Augen bleiben dabei die ganze Zeit offen.

Los geht’s!
Die Session beginnt mit einer Atemübung. Ich atme wie die anderen mit Staubsaugergeräuschen und biege mich dabei nach hinten. Und schon ist mir das erste Mal schwindelig. Ich setze mich auf den Boden - ich soll ja Pausen machen, wenn’s mir schlecht geht. Mein erklärtes Ziel für heute ist laut meiner Yoga-Lehrerin ohnehin einfach den Raum nicht zu verlassen. Der Durst plagt mich, doch zu Beginn soll nicht getrunken werden.

Die Yoga-Lehrerin erklärt alle Übungen sehr genau und erörtert auf welche Organe die einzelnen Positionen wirken. Sie selbst macht nicht mit, sondern instruiert nur und bessert gegebenenfalls aus. Nach ein paar Übungen, die ich mehr oder weniger ausführe, kommt die erlösende „Party time“ – es ist erlaubt, einen Schluck Wasser zu machen.

Was hab ich mir bloß dabei gedacht?
Meine beiden großen Handtücher sind bereits komplett durchnässt. Ich kann die darauffolgenden Balanceübungen kaum ausführen, ohne dass ich Sternchen vor den Augen sehe. Ich überlege nicht nur ein Mal den Raum zu verlassen und ärgere mich innerlich, dass ich diesen körperlichen Selbstversuch gestartet habe. Großteils setze ich mich auf meine Matte und beobachte die anderen, denen die Hitze scheinbar überhaupt nichts ausmacht.

Endlich gibt es eine erlösende zweiminütige Pause im Liegen, bei der sogar kurz die Lüftung aufgedreht wird. Geredet werden darf nicht, aber ich habe ohnehin keine Energie dazu.

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