Applaus: Schlank durchs Skaten
Rollen gegen die Röllchen

Vorher: kugelrund und schwabbelig
„Lange habe ich mein Übergewicht einfach verdrängt. Aber als ich im letzten Sommer die Bilder von meinem Mexikourlaub betrachtete, war ich dann doch geschockt“, erinnert sich Sandra Finholdt. „Speckröllchen über dem Hosenbund, das Gesicht kugelrund, die Oberarme schwabbelig – ich sah einfach schlimm aus!“
Richtig schlank war die 26-Jährige zwar nie, doch besonders in den fünf Jahren vor jener Reise hatten sich immer mehr Kilos auf die Hüften geschummelt, bis sie bei einer Größe von 1,58 m schließlich 103 Kilo wog: „Ich habe das Essen wahllos in mich hineingestopft: morgens unzählige Brötchen, abends Fastfood, im Büro Cola und Schokolade.“
Damit sollte Schluss sein, schwor sich die Steuerfachangestellte. Eine Kollegin empfahl ihr die Sanguinum-Kur (lat. sanguis = Blut, Lebensfreude), ein naturheilkundlich betreutes Programm, bei dem der Stoffwechsel angeregt und so die Fettverbrennung gesteigert wird.
Sandra ging dreimal pro Woche zu einer Heilpraktikerin, die ihr ein homöopathisches Komplexmittel, eine Mischung aus verdünnten Pflanzenextrakten, injizierte (www.sanguinum.com). Durch die Behandlung wird die Schilddrüsenfunktion verbessert und der Blutzuckerspiegel stabilisiert, um Heißhungerattacken zu vermeiden.
Patrick Meroth, Privat
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