Gesünder und nachhaltiger essen
Werden Sie zum Flexitarier

Sie sind gegen strenge Diätvorschriften, haben aber klare Werte: Statt „billig und bequem“ wollen sich die Anhänger einer gerade aus Amerika zu uns schwappenden Food-Bewegung „frischer, gesünder, bewusster und genussvoller“ ernähren. Das heißt: Viel Bio-Gemüse und Obst, Vollkornprodukte – und immer weniger Fleisch. Trotzdem halten sie nichts von strikten Dogmen und grenzen sich so von Vegetariern ab. Dem Thema Essen begegnen sie auf eine neue, selbstbewusst lockere Art – eben total flexibel!
Flexitarier sind auf dem Vormarsch
Die besten Gründe Flexitarier zu werden, sehen Sie in der Galerie (5 Bilder).
Den Begriff „Flexitarian“ prägte 1992 die amerikanische Gastronomin Helga Morath, um das Angebot ihrer Speisekarte möglichst treffend zu beschreiben. Sie setzte das Wort aus den Begriffen „flexible“ und „vegetarian“ zusammen. In diesem Jahr hat es das Wort zum ersten Mal ins amerikanische Pendant zum Duden, den Merriam-Webster, geschafft.
Dort findet man auch die Definition für das, was man auch als „Teilzeit-Vegetarier“ bezeichnen könnte: Sie essen an mindestens drei Tagen pro Woche kein Fleisch. Stattdessen stehen Hülsenfrüchte, Sojaprodukte und viel Gemüse auf dem Speiseplan – am besten natürlich aus regionalem und saisonalem Angebot.
PR, Thinkstock
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