Teekreation aus Asien
Trend-Tee Bubble Tea

Smoothies und Co. bekommen Konkurrenz: Denn der Bubble Tea erobert als trendiges Erfrischungsgetränk nun langsam aber sicher auch Deutschland. Dabei handelt es sich um einen kalten Tee mit Sirup und lecker gefüllten Kügelchen, die an Perlen erinnern. In Hollywood hat der It-Drink schon unzählige Fans.
In diesen Großstädten gibt es bereits Bubble-Tea-Cafés (6 Bilder).
Ursprünglich stammt der aufgepeppte Tee aus Taiwan. Dort wurde er in den 80er Jahren zunächst ohne Perlen und nur mit Fruchtsirup oder -püree verkauft. Später kam die Mischung aus Milchtee und schwarzen Tapioka-Kügelchen hinzu. Letztere sind fruchtgummiähnliche Kugeln aus Stärke, die aus der Maniokwurzel hergestellt werden. Mittlerweile ist der Bubble Tea in ganz Asien so beliebt wie hierzulande Coffee to go.
Abwechslungsreicher Trend-Tee
Seit einigen Jahren gibt es Bubble Tea auch mit Sirup und bunten Fruchtkugeln, die im Mund zerplatzen. Mit Schwarzem, Grünem Tee oder als Milchtee kombiniert, kann man die unterschiedlichsten Bubble-Tea-Kreationen zaubern. Normalerweise wird er mit einem dicken Strohhalm und eiskalt getrunken.
Erfahren Sie im Video, was es mit dem Bubble Tea auf sich hat:
Bubble Tea enthält dank Fruchtperlen und Tee zwar auch einige Vitamine, doch eigentlich dient er hauptsächlich als abwechslungsreiches Erfrischungsgetränk. Trotz des süßen und fruchtigen Geschmacks müssen Sie nach dem Genuss keinesfalls ein schlechtes Gewissen haben. Denn der Tee selbst ist schließlich kalorienarm und der Sirup ist mit weniger als zehn Kalorien pro Getränk ebensfalls figurfreundlich.
Bubble Tea selbst machen
Sind Sie auch auf den Geschmack gekommen? In einigen deutschen Großstädten haben bereits Bubble-Tea-Cafés eröffnet. Wenn Sie in Ihrer Nähe keinen Laden finden, dann können Sie sich auf der Website www.teagree.de ein Starterpaket bestellen und Ihren Tee einfach selbst kreieren.
Als kleiner Tipp: Die Tapioka-Kugeln nach dem Kochen gleich in den Tee werfen und nicht erst in einer Frischhaltebox oder ähnlichem aufbewahren, da sie sonst verkleben. Davor aber noch kurz in Zucker wälzen, weil die Stärkekugeln ziemlich neutral schmecken. Glauben Sie uns, wir haben es ausprobiert!
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