10 Dinge: Schokolade
Süßes für Körper und Seele
1. Zur Herstellung von Schokolade werden Kakaobohnen geröstet, gemahlen und zu Kakaomasse verarbeitet. Diese wird mit Milch und Zucker vermischt, conchiert und in Formen gefüllt. Weiße Schokolade ist genau genommen keine echte Schokolade, weil sie, außer (heller) Kakaobutter, keine Inhaltsstoffe der Kakaobohne enthält.
2. Vollmilchschokolade hat einen Kakaoanteil von rund 25 Prozent. Hochwertiger und aromatischer sind Zart- oder Halbbitterschokoladen, die mindestens zur Hälfte aus Kakao bestehen. Kenner schwören auf Gourmetschokoladen aus sortenreinem Edelkakao oder auf Varianten mit einem hohen Kakaoanteil von 60 bis 100 Prozent.
3. Bio-Schokolade enthält Bio-Kakao, Bourbonvanille statt Weißzucker, keine Fremdfette (wie Palmöl) oder gentechnisch veränderte Zutaten. Schokoladen mit „Fairtrade-Siegel“ unterstützen den fairen Handel, fördern nachhaltige Anbaumethoden und verbessern die Lebensbedingungen der Kakaobauern auf den Plantagen.
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