Zehn Dinge: Kräuter
Kleine Kräuterkunde
Kalorienarm, gesund und einfach lecker
1. Küchenkräuter sind kalorienarm, liefern aber jede Menge hochwirksamer Vitamine, Mineralstoffe, ätherischer Öle und Bitterstoffe. Forscher aus Beltsville, USA, untersuchten 39 Kräuter auf ihren Gehalt an Antioxidantien. Das Pizzagewürz Oregano schnitt am besten ab, mit einer 42 Mal höheren antioxidativen Aktivität als Äpfel und einer vier Mal so hohen wie Heidelbeeren.
2. Durch die Verwendung von Kräutern lässt sich bei vielen Gerichten reichlich Salz einsparen. Robuste Kräuter wie Rosmarin oder Salbei müssen mitkochen, damit sich ihre Würzkraft voll entfalten kann. Kräuter mit zarten Blättern wie Basilikum und Kerbel vertragen keine Hitze, deshalb immer erst zum Schluss zugeben.
3. Frische Kräuter in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Hier bleiben sie zwei bis drei Tage frisch. Größere Mengen klein gehackt mit wenig Wasser in Eiswürfelbehältern einfrieren. Bei Bedarf direkt in den Kochtopf geben.
4. Getrocknete Kräuter können in verschlossenen Gläsern ein Jahr aufbewahrt werden, ohne dass sie ihr Aroma verlieren. Am besten geeignet: Oregano, Bohnenkraut, Zitronenmelisse, Liebstöckel, Rosmarin. Majoran und Thymian steigern getrocknet sogar ihre Würzkraft.
Getty Images
Dieser Artikel hat 3 Seiten. Lesen Sie auch ...
Seite 1 von 3 ›
Seite 1 von 3 ›








