10 Dinge: Powerfrüchte
Kleine Exoten
Von Sanddorn bis Acerolakirsche
1. Sanddornbeeren enthalten siebenmal mehr Vitamin C als Zitronen, zudem verschiedene B-Vitamine, das Blut, Knochen und Zellen stärkende Vitamin K sowie lebensnotwendige Fettsäuren. Darüber hinaus bremsen sie dank großer Mengen an Betacarotin den natürlichen Alterungsprozess der Haut. Roh schmecken die Beeren sauer und sind ungenießbar. Deshalb werden sie zum Beispiel zu Säften und Fruchtaufstrichen weiterverarbeitet.
2. Das kernig weiche Fruchtfleisch der Guave erinnert an einen Mix aus Apfel, Passionsfrucht und Erdbeere. 100 Gramm der Tropenfrucht versorgen den Körper mit dem Tagesbedarf an Vitamin C und schützen ihn so wirksam vor Erkältungsviren. Viel nervenstärkendes Magnesium hilft zudem bei Erschöpfung und Kopfschmerzen.
3. Stress, wenig Schlaf? Orangen verfügen über zahlreiche Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen. Besser als Saft sind ganze Früchte. In den weißen Schalenteilen stecken Flavonoide, welche die Wirkung von Vitamin C um ein Vielfaches verstärken.
4. Acerolakirschen liefern circa 1.700 Miligramm Vitamin C pro 100 Gramm, mehr als jedes andere Obst. In Europa ist die empfindliche Karibik-Frucht nicht erhältlich. Der aus ihr gewonnene Saft dient aber zur Vitamin-C-Anreicherung von Lebensmitteln (zum Beispiel Apfel-Acerola von Hohes C; Kirsche-Holunder-Acerola-Joghurt, Onken).
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