10 Dinge: Powerfrüchte
Kleine Exoten
Von Trauben bis Palmbeere
8. Je intensiver die Farbe roter Weintrauben, desto mehr gesundes Resveratrol weisen sie auf. Gemeinsam mit dem Pflanzenfarbstoff Anthocyan und den enthaltenen Gerbstoffen hält das Pflanzenhormon Herz und Kreislauf fit, indem es die Fließeigenschaften des Blutes verbessert. Kerne der Trauben ruhig mitessen. Sie enthalten OPC (Oligomere Proanthocyanidine). Dessen zellschützende Wirkung ist 50-mal höher als die von Vitamin E.
9. Eine ganze Palette an Inhaltsstoffen machen Heidelbeeren so gesund: Vitamin C, Eisen, Folsäure, Calcium und Kalium. Damit kurbeln sie den Stoffwechsel an, entschlacken und stärken die Abwehr. Dank enthaltener Proanthocyanidine beugen sie außerdem lästigen Blasenentzündungen vor. Bevor Sie ein Schälchen Blaubeeren in den Einkaufskorb legen, schütteln Sie es erst mal: Wenn die Beeren frei herumhüpfen, greifen Sie zu. Wenn nicht, sind sie am Boden wahrscheinlich schon matschig.
10. Die kleine Palmbeere Açaí stammt aus den Regenwäldern Brasiliens. Von den Naturvölkern wurde die schwarze Frucht schon lange wegen ihrer heilenden Wirkung geschätzt. Grund ist der hohe Gehalt an Polyphenolen, die Entzündungsprozesse im Körper hemmen und die Zellerneuerung beschleunigen. Bei uns wird der Saft aus den Beeren jetzt zur Zubereitung von Shakes und Smoothies (zum Beispiel von Chiquita) verwendet und sorgt für eine dezente Schokonote.
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