Abnehm-Tipps
Die 33 besten Fettkiller
Tipp 6: Lesen Sie das klein Gedruckte
Besonders bei Snacks und Süßigkeiten lohnt sich ein Blick aufs Etikett. Wussten Sie, dass die Zutaten dort immer in der Reihenfolge der enthaltenen Menge angegeben werden? Das heißt, was ganz oben steht, macht den größten Teil der Gesamtmenge aus. Deshalb: Produkte meiden, bei denen Fett, Sahne oder Zucker an erster, zweiter oder dritter Stelle stehen oder mehrmals auftauchen. Was das Etikett außerdem verrät:
• „Diät“: Zeigt nur, dass das Produkt für Diabetiker geeignet ist. Statt Zucker wird zum Beispiel bei Süßigkeiten Maltit und Inulin zugegeben. Der Fettgehalt ist gleich.
• „... Prozent weniger Fett“: Fettreduzierte Produkte sind nicht zwingend auch kalorienarm. Um den Geschmack zu garantieren, fügen die Hersteller oft einfach mehr Zucker hinzu. Die Kalorienzahl deshalb sicherheitshalber mit dem Originalprodukt vergleichen.
• „Leicht“ Wird ein Käse als „leicht“ bezeichnet, darf der Fettgehalt in der Trockenmasse maximal 32,5 Prozent Fett betragen. Wirklich figurfreundlich wird Käse aber erst ab unter 30 Prozent.
Tipp 7: Essen unterwegs
In Restaurants und Kantinen wird oft ohne Rücksicht auf Fett und Kalorien gekocht. So enthalten diese Gerichte nach Expertenmeinung rund 20 Prozent mehr Fett als selbst zubereitete Speisen. Das summiert sich ganz ordentlich: 200 Kalorien zu viel am Tag bringen pro Jahr knapp elf Zusatzkilos auf die Hüften. Es lohnt sich also, das gesunde Lunchpaket von zuhause mitzubringen.
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Dieser Artikel hat 10 Seiten. Lesen Sie auch ...
- Seite 1: Fettfallen austricksen
- Seite 2: Tipp 3: Alkohol weglassen
- Seite 4: Tipp 8: Fenster auf
- Seite 5: Tipp 13: Das richtige Topping
- Seite 6: Tipp 16: Scharfe Sachen
- Seite 7: Tipp 20: Algen + Fisch = Sushi
- Seite 8: Tipp 23: Schlank kauen
- Seite 9: Tipp 27: Ein Hoch auf Gummibärchen
- Seite 10: Tipp 31: Genüsslich knabbern








