Studie: Mehr Zeit für gutes Essen
Lieber Gemüse statt Burger
Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach ernähren sich 85 Prozent der deutschen Bevölkerung nicht so gesund, wie sie es eigentlich möchten. Und das, obwohl zwei Drittel der Befragten angaben, dass ihnen gutes Essen sehr wichtig sei. Viele erklärten ihr Essverhalten mit der Begründung, aus Zeitmangel zu Fast Food & Co. zu greifen.
Keine Zeit für gutes Essen
Vor allem Berufstätigen fehle die Zeit für einen gesunden Speiseplan, so die Untersuchung weiter. Das läge daran, dass die meisten Betriebe keine festgelegten Pausenzeiten mehr haben. Stattdessen werden die Arbeitszeiten immer flexibler und die Laden-Öffnungszeiten länger. Die Folge: Tagesabläufe sind weniger strukturiert. Eine gesunde Kost lässt sich nicht mehr so einfach in den Alltag integrieren. Dabei ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig, um im Job leistungsfähig zu sein.
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