Job-Diät
Schlank im Schlaf für Berufstätige
Kritik: Das klappt nicht so gut
Licht und Bewegung: Gehen Sie in der Mittagspause an die frische Luft und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Jetzt ist die Lichtintensität am höchsten und Ihr Körper bildet Serotonin. Dieses wird später in das Einschlafhormon Melatonin umgewandelt und nachts in den Körper abgegeben. Wenn Sie sich jetzt noch tagsüber viel bewegen – Treppen steigen, zu Fuß zur U-Bahn-Station gehen, mit dem Fahrrad zum Bäcker radeln – kann sich der Körper abends besonders gut entspannen.
Gönnen Sie sich etwas: Erlauben Sie sich auch einmal die eine oder andere Nascherei. Ein Stück Obstkuchen nach dem Mittagessen oder ein leckeres Dessert. So haben Sie trotz der Diät noch Spaß am Essen und freuen sich auf Ihre kleine, süße Belohnung umso mehr.
Eigentlich klingt das Konzept von „Schlank im Schlaf“ schlüssig und logisch. Weil die Abnehm-Methode aber auf lediglich drei Mahlzeiten ausgelegt ist, muss man einen starken Willen zeigen, um zwischendurch nicht dem Hungergefühl nachzugeben und eben doch wieder eine kleine Zwischenmahlzeit zu sich zu nehmen. Deshalb ist es anfangs wirklich schwer, sich von Mahlzeit zu Mahlzeit zu „hangeln“.
Vor allem, weil man es manchmal nicht genau so planen kann, dass zwischen Mittagessen und Abendessen oder Frühstück und Mittagessen genau sechs Stunden liegen. Doch auch dies ist eine Sache der Gewohnheit; hat sich der Körper und Stoffwechsel erst einmal an den neuen Essens-Rhythmus angepasst, dann ist das kein Problem mehr. Und bis dahin gilt: Eventuelle Hungeranfälle ignorieren und sich umso mehr auf die nächste Mahlzeit freuen.
Buch-Tipp
„Schlank im Schlaf für Berufstätige“, Dr. med. Detlef Pape, Dr. med. Rudolf Schwarz, Elmar Trunz-Carlisi, Helmut Gillessen (Gräfe und Unzer, um 15 Euro)
Buch bestellen bei Amazon.de >>
JOY Online: Das passende Outfit für jede Figur >>
COSMOPOLITAN Online: Das Mode-Horoskop >>
iStockphoto.com
Dieser Artikel hat 3 Seiten. Lesen Sie auch ...
‹ Seite 3 von 3
‹ Seite 3 von 3







