Neue Po-Studie
Ein dicker Hintern ist gesund

Viele Frauen ärgern sich über ein ausladendes Hinterteil. Ganz umsonst: Denn ein dicker Po ist gesund – zumindest gesünder als ein dicker Bauch, behaupten Gesundheitsexperten der Oxford Universität. Ihre Studien haben ergeben, dass in einem wohl proportionierten Allerwertesten mehr „gute“ Fette lagern, als in Pölsterchen um die Körpermitte. Damit sinke die Menge von zu viel „schlechtem“ und steige das Niveau von „gutem“ Cholesterin im Körper. Letzteres schütze vor Arterienverkalkung und senke das Diabetesrisiko.
Können glücklich über ihren Po sein: Hollywood-Stars mit einem dicken Hintern (15 Bilder).
Die Wissenschaftler analysierten sämtliche Studien über die Vorteile von Fett im Unterkörper und fanden heraus, dass Po-Fett wie ein Puffer funktioniert und den Körper von den Fetten reinigt, die einen negativen Effekt auf die Gesundheit haben können. Er baue sich langsamer ab, was es für Abnehmwillige schwieriger macht, ihn loszuwerden. Das wiederum bedeute aber auch, dass dieses gute Fett weniger Chemikalien, so genannte unverbrennbare Zuckerproteine produziere, die eine Ursache für Herzkrankheiten, Diabetes und Fettleibigkeit sein können.
Fazit: Auch wenn Frauen einen leicht ausladenden Po haben, sollten sie sich nicht ärgern. Sie leben deswegen vielleicht viel länger. Außerdem können sie ihrem Partner damit die nervende Frage ersparen: „Schatz, findest du meinen Po eigentlich zu dick?“
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