Fastenmethoden
Vier Fastenkuren im Überblick
Bis zu vier Kilo runter - durch sanftes Suppenfasten
"Das Suppenfasten gehört zu den bekömmlichsten Formen des Entgiftens", sagt Margot Hellmiß. Das Gute daran: Man hat gar nicht das Gefühl zu fasten, da es dreimal am Tag eine warme Mahlzeit gibt.
Für wen geeignet: Sogar Fastenmuffel können sich an diese Kur heranwagen. Toll für Berufstätige: Die Suppen kann man vorgekocht in einer Thermoskanne überall mit hinnehmen.
Was Sie erwartet: Die Morgensuppe aus Haferflocken ist eine wahre Wundersuppe, die überschüssige Säure bindet, Giftstoffe aus dem Körper befördert und zugleich den Cholesterinspiegel senkt. Mittags und abends sorgt eine warme Gemüsesuppe für Sättigung und kurbelt dank reichlich enthaltener Ballaststoffe die Fettverbrennung an.
Jede Menge Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemente sind magenschonend, leicht verdaulich und helfen, entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Bereich abzuheilen.
Das sollten Sie beachten: Sie können die Basensuppe auch mit anderem Gemüse zubereiten. Kohl und Brokkoli trumpfen durch ihre entschlackende Wirkung auf. Grund ist der extrem hohe Gehalt an Ballast- und Bitterstoffen.
Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen sind dagegen eher ungeeignet, da manche Inhaltsstoffe nicht im oberen Verdauungstrakt aufgespalten werden können.
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