Gesichtscreme im Redaktionstest
Welche Creme passt zu mir?
Creme versus Haut – und der Gewinner ist ...
Schimmernde Haare? Super! Glossige Lippen? Toll! Aber auf ein glänzendes Gesichts kann ich beim besten Willen verzichten. Doch meine Mischhaut sieht das ganz anders: Sie produziert einfach so viel Talg, dass ich Mühe habe, den ganzen Tag über einen einigermaßen matten Teint zu behalten. Die Tages- und Nachtcreme „Sébo Spécific“ von Yves Rocher soll meine Sorgen praktisch verschwinden lassen, indem sie für einen mattierten und ebenmäßigen Teint sorgt. Ich bin gespannt, wer gewinnt!
Anwendung: Beim Auftragen lässt sich die Creme sehr gut verteilen und zieht super schnell ein. Danach ist meine Haut schön glatt und von fettigen Rückständen ist auch keine Spur.
Duft: Beim Öffnen der Creme kommt mir ein Geruch entgegen, der mich sehr stark an unreife Bananen erinnert. Aber nun gut, ich mag Bananen und somit finde ich den Duft okay. Er verzieht sich auch recht schnell, so dass ich nicht den ganzen Tag das Gefühl haben muss, Obst im Gesicht zu haben.
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| Yves Rocher „Sebo Specific“ |
Hautverträglichkeit: Schon ab der ersten Anwendung merke ich, dass meine Haut super matt und glatt wird. Endlich habe ich die perfekte Creme für mich gefunden – oder auch nicht! Denn leider findet meine Haut „Sébo Spécific“ lange nicht so gut wie ich und bestraft mich mit einem üblen Ausschlag, der wahrscheinlich auf eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe zurückzuführen ist. Schade!
Preis-Leistung: Um 12 Euro für 50 Milliliter sind absolut akzeptabel, dafür dass die Creme aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht. Aufgrund der Reaktion meiner Haut, kann ich sie leider nicht weiter verwenden.
Fazit: Leider vertrage ich die Creme nicht so gut, wofür diese wahrscheinlich gar nichts kann. Manchmal ist meine Haut eben ein Sensibelchen! Doch abgesehen von meinem Ausschlag ist „Sébo Spécific“ echt ganz gut, denn die Creme hält, was sie verspricht.
Text: Monika Fojcik, Praktikantin COSMOPOLITAN Online
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