Wasserfeste Mascara im Test
Keine Augenwischerei
Wasserfeste Wimperntusche gegen Waschbäraugen
Geschminkt zum Sport? Muss nicht sein. Ein bisschen Wimperntusche kann aber nicht schaden, wenn man dem süßen Trainer zuzwinkern möchte. Damit ich ihn nach dem Bauch-Beine-Po-Kurs nicht aus Waschbäraugen anblinzel, teste ich die wasserfeste „H2O Lash Revolution Mascara“ von Wet’n’Wild. Mal sehen ob sie hält, was sie verspricht.
Anwendung: Die Mascara hat ein spiralförmiges Bürstchen. Aber nicht nur das! Sie hat auch einen Kamm, um eventuell zusammenklebende Wimpern zu trennen. Das ist allerdings gar nicht nötig: Die Wimpern sind bereits nach dem Tuschen perfekt voneinander getrennt. Verdichtend wirkt die Wimperntusche leider so gut wie gar nicht und viel länger sehen meine Wimpern auch nicht aus. Dafür lässt sie sich leicht auftragen und krümelt nicht.
Wasserbeständigkeit: Kaum ist die Wimperntusche trocken, heißt es: Sportbeutel schnappen und ab in den Kurs! Eine Stunde lang schwitzen – ob die Mascara das durchhält? Ich werfe einen verstohlenen Blick in den Spiegel und muss sagen, sie macht sich ganz gut. Wasser und Schweiß scheinen ihr nichts anzuhaben. Allerdings trage ich gerne mal einen Concealer auf Ölbasis unterm Auge auf – das der die Wimperntusche killt, ist klar. Da sind sie wieder, die Waschbäraugen.
Preis-Leistung: Die „H2O Lash Revolution Mascara“ von Wet’n’Wild kostet um 5 Euro. Das ist dann wohl die Preisrevolution, denn eine Beauty-Revolution ist die Wimperntusche leider nicht. Immerhin lässt sie sich im Vergleich zu manch gummiartigen Überresten anderer wasserfester Wimperntuschen wieder sehr leicht abschminken.
Fazit: Wer seine Wimpern gerne dezent betont, liegt mit diesem Produkt richtig.
Text: Miriam Müller, Redakteurin JOY Online
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