Hautpflege für kalte Tage
Kälteschutz
Spezialisten fürs Gesicht
Wenn es draußen frostig und grau ist, bedeutet das doppelten Stress für unsere Haut. Denn neben der Kälte hat sie nun auch noch mit niedriger Luftfeuchtigkeit zu kämpfen. Die Folge: Sie kann austrocknen und spannen. Zusätzlich produziert die Epidermis weniger eigenes Fett, da die Tätigkeit der Talgdrüsen bereits ab acht Grad plus (!) abnimmt.
Mantel für den Teint
Die wichtigste Aufgabe der Pflege im Winter ist, die Haut vor Verdunstung zu schützen. Achten Sie deshalb bei Ihrer Tagescreme auf Wirkstoffe wie Glycerin und Hyaluron, die Feuchtigkeit in der Haut binden können.
Vor längeren Aufenthalten im Freien sollten Sie spezielle Kälteschutzcremes (so genannte „Cold Creams“) auftragen. Sie enthalten Wachse und Fette, die Ihr Gesicht gleichsam ummanteln.
Vorsicht: Für zu Hause eignen sich diese jedoch nicht, da sich bei Heizungsluft unter der Fettschicht schnell Pickelchen bilden können.
Die stärksten Beschützer in der Bildergalerie (13 Bilder).
Auf Lichtschutz setzen
Wer sich ins Schneetreiben begibt, sollte unbedingt UV-Schutz (mindestens LSF 20) verwenden. Denn Schnee reflektiert und verdoppelt die Strahlenintensität. Das gilt besonders für Bergsportler, da sich die Sonneneinstrahlung pro 1.000 Höhenmeter noch mal um 20 Prozent erhöht.
Kussmund-Garantie
Die Lippenhaut ist gerade mal ein zwanzigstel Millimeter dick, hat kaum Talgdrüsen und trocknet so besonders schnell aus. Um rauen Lippen vorzubeugen, mehrmals täglich eincremen.
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