Das Lexikon der Naturkosmetik
O wie Olivenöl
Olivenöl (= Olea Europaea Oil)
Herkunft/Vorkommen: Was wäre die Mittelmeer-Küche ohne Olivenöl? Man nöchte es sich gar nicht ausmalen! Und so wird der Olivenbaum seit Jahrtausenden in der Region als Nutzpflanze kultiviert. Mittlerweile ist er auch etwa in Nord- und Südamerika anzutreffen.
Wirkung: Olivenöl dringt gut in die Haut ein und fördert ihre Durchblutung. Des Weiteren hat es mit seinem hohen Anteil an Linolsäure und Vitamin E eine rückfettende, glättende und wundheilende Wirkung.
Anwendung: Olivenöl eignet sich sehr gut für trockene, reife, schuppige, rissige und schlecht durchblutete Haut. Daneben glänzt es auch in Haarpflegepackungen und bei Nagelpflege-Produkten. Olivenöl ist auch ein klassisches Öl zur Seifenherstellung, da es äußerst mild und hautfreundlich ist.
Tipp: In den Mittelmeerländern ist Olivenöl mit Zitronensaft gemischt ein beliebtes Hausmittel gegen Sonnenbrand.
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